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Wissenswertes - Kamera & Co.

INHALTSVERZEICHNIS:

Vorwort

Teil I: Hobby Astronomie
 I.1 Einsteigerhinweise
 I.2 Die Geräte:
  I.2.1 Das Teleskop
  I.2.2 Die Montierung
  I.2.3 Nachführung und Guiding
  I.2.4 Newtonteleskope: die Justage
  I.2.5 Okulare, Filter und mehr
  I.2.6 Kamera & Co.
  I.2.7 weiteres Zubehör
  I.2.8 Ferngläser
 I.3 Software
 I.4 Die Beobachtung:
  I.4.1 Die Sonnenbeobachtung
 I.5 Die Astrofotografie
 I.6 Bildbearbeitung

Teil II: Die Astronomie
 II.1 Historisches
 II.2 Unser Kosmos
  II.2.1 Der Himmel
  II.2.2 Unsere Erde
  II.2.3 Unser Sonnensystem
   II.2.3.1 Die Sonne
   II.2.3.2 Die Planeten
    II.2.3.2.1 Der Merkur
    II.2.3.2.2 Die Venus
    II.2.3.2.3 Planet Erde
    II.2.3.2.3.2 Unser Mond
    II.2.3.2.4 Der Mars
    II.2.3.2.5 Der Jupiter
    II.2.3.2.6 Der Saturn
    II.2.3.2.7 Der Uranus
    II.2.3.2.8 Der Neptun
   II.2.3.3 Weitere Objekte unseres Sonnensystems
    II.2.3.3.1 Der Asteroidengürtel
    II.2.3.3.2 Transneptunische Objekte
     II.2.3.3.2.1 Der Pluto und Co
     II.2.3.3.2.2 Kuiper-Gürtel
     II.2.3.3.2.2 Oortsche Wolke
  II.2.4 Unsere Heimatgalaxie - Die Milchstraße
  II.2.5 Sterne
  II.2.6 Nebel
  II.2.7 Galaxien
 II.3 Himmelsmechanik
  II.3.1 Entfernungsbestimmung

Quellen und Literatur

   
 
Kamera & Co.

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Hier finden Sie einige Hinweise zu Kameras.

Smartphone, Kamerahandy & Co.

Vergessen Sie es! Mit solchen Geräten können Sie wirklich keine guten Fotos von Himmelsobjekten machen. Auch mit entsprechenden im Handel erhältlichen Teleskopaufsätzen für Smartphones und Ähnliches erreichen Sie nur wenig. Der Mond mit Kraterlandschaft ist zwar erkennbar, vielleicht auch noch Jupiter und Saturn, aber Details dürfen Sie nicht erwarten. Fehlende Einstellungen für ISO- und Belichtungszeiten verhindern jede DeepSky-Aufnahme. Diese Geräte eignen sich nur, um die hellsten Sterne oder den Mond am Nachthimmel mal im Ganzen zu fotografieren. Ansonsten denkbar ungeeignet.

Planetencams / spezielle Webcams

Ein preisgünstiger Einstieg, für den allerdings immer ein Computer oder Laptop in der Nähe benötigt wird. Diese Geräte eignen sich besonders für die Aufnahmen von Mond und Monddetails, Sonne und Sonnenflecken (mit entsprechenden Filtern!) und den hellen Planeten Venus, Jupiter und Saturn. Einigen helle Sterne (oder helle Doppelsterne) können damit ebenfalls aufgenommen werden. DeepSky-Objekte wie Nebel oder Galaxien bekommen Sie damit jedoch nicht aufs Bild gebannt. Mit diesen Aufnahmegeräten können Sie kurze Videosequenzen aufnehmen, die mit spezieller Software bearbeitet werden kann um z.B. flimmernde Luft heraus zu filtern.

Astrofotografie mit der Digitalkamera

Eine gute Digitalkamera ist schon eine höhere Klasse, leider auch vom Preis her gesehen. Die Kamera muss manuelle Einstellungen erlauben, ISO bis mindestens 6400 gehen und die Belichtungszeit muss frei wählbar sein. Von Vorteil ist ein sogenanntes Live-View, gegebenenfalls zusammen mit einem Live-Histogramm. Eine Spiegelvorauslösung bei Spiegelreflexkameras verhindert ein leichtes Zittern im Teleskop wenn der Kameraspiegel umschwingt, fällt aber erst bei wirklich professionellen Bildern ins Gewicht. Eine Kamera-Fernauslösung ist Pflicht, noch besser wäre es, wenn die Kamera mit Livebild direkt an einem Computer bzw. Laptop angeschlossen werden kann, der eine entsprechende Kamerasoftware besitzt. (Siehe auch Bereich Software).
Sie benötigen für den Anschluss an ein Teleskop noch einen sogenannten T-Ring passend für Ihre Kamera und eine Steckhülse mit passendem Gewinde (meist T2-Gewinde). Gewöhnlich haben Teleskope einen 1,25'' Okularauszug, besser wäre es allerdings, wenn Sie die Kamera über einen 2'' Okularauszug anschließen könnten. Soll die Kamera ohne Teleskop (z.B. für Panoramaaufnahmen, Sternstrichspuren oder Milchstraßenfotos) benutzt werden, brauchen Sie ein entsprechendes (Weitwinkel-)Objektiv und ein passendes Stativ (gegebenenfalls mit automatischer Nachführung). Sollten Sie wie ich vom eigenen Garten aus fotografieren und einen erreichbaren Stromanschluss haben, können Sie die Kamera auch mit einem passenden Netzteil bestücken. Ansonsten ist ein geladener Zweitakku für längere Sitzungen (die Leistungsdauer eines Akkus kann speziell in kalten Nächten sehr schnell abfallen) keine schlechte Idee.

Spezielle Kamerachips

Die Oberklasse der Astrofotografie sind spezielle Kamerachips, die ich hier nur der Vollständigkeit halber erwähne. Da ich selber wegen des für mich zu hohen Preises mit diesen Chips noch nie in Berührung gekommen bin, kann ich zu diesem Thema nicht viel sagen.

 


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